24. Februar 2025
Dokumentation des Bürgerbeteiligungsprozesses
Im Rahmen der Bürgerbeteiligung wurden Bürger und Entscheidungsträger dazu eingeladen gemeinsam die Frage: „Wie wollen wir in Gemeinschaft leben?“ und „Was braucht ein gutes Zusammenleben?“. Der Beteiligungsprozess wurde von Karin Drexler moderiert. Alle eingebrachten Ideen, Anregungen, Wünsche und auch Sorgen der Wörthseer Bürgerschaft wurden hier dokumentiert.
22. Januar 2025 von 19 bis 22 Uhr
Bürgerbeteiligung „Wohnen am Teilsrain“
Wie wollen wir Gemeinschaft leben? Mit dem Projekt „Wohnen am Teilsrain“ soll erschwinglicher, ökologischer und sozial nachhaltiger Wohnraum für Wörthseer Bürger entstehen. Dabei sind auch Ihre Ideen gefragt! Welche Begegnungsorte und Gemeinschaftsflächen braucht das Quartier? Wie können wir ein gutes Zusammenleben von Bewohnern wie Bürgern fördern? Wie lässt sich das Leben am Teilsrain in Zukunft gestalten?
Diskutieren Sie mit am 22. Januar 2025 von 19 bis 22 Uhr im Veranstaltungsraum Kirchenwirt (Weßlinger Str. 1a). Die Max von Bredow Baukultur GmbH freut sich auf Ihre vielfältigen Ideen und Anregungen!
Gemeinsam für Wörthsee
Schon seit Anbeginn der Idee eines gemeinschaftlichen Wohnquartiers im Jahr 2018 bringt sich der Verein „Wohnen am Teilsrain e.V.“ in das Projekt ein – und soll es auch zukünftig tun, denn mit einem wehmütigen, aber hoffnungsvollen Blick in die Zukunft möchte der Verein mit seinen rund 80 Mitgliedern das ehemalige genossenschaftliche WOGENO-Gemeinschaftsprojekt nun mit der MvB Baukultur in die Realisierung überführen. …
Eine Entscheidung, die nicht leichtfertig getroffen wurde, sondern mit dem tiefen Wunsch, auf dem bisher Erreichten aufzubauen und für die künftigen Bewohner möglichst viele genossenschaftliche Aspekte für eine gutes Zusammenleben auszubauen. „Wir haben lange an diesem Projekt gearbeitet und viel ehrenamtliche Zeit und Herzblut investiert. Nun möchten wir diesen Schritt mit der MvB Baukultur gehen, und alles tun, damit unsere Vision eines guten gemeinschaftlichen Miteinanders in diesem Projekt vollendet werden kann“, erklären die Vorstände Thomas Rößler und Matthias Link des Vereins. „Unsere Mission war es immer, langfristig bezahlbaren Wohnraum zu schaffen, der Gemeinschaft und Geborgenheit bietet – dieser Traum bleibt bestehen.“ Auch Dr. Max von Bredow, geschäftsführender Gesellschafter der MvB Baukultur ist die Fortführung der Zusammenarbeit wichtig: „Vereine leben von einer lokalen Verbundenheit und bringen wichtiges Wissen sowie neue Sichtweisen ein. Davon möchten wir in unserem Projekt natürlich profitieren.“ Mit dem neuen, erfahrenen Partner MvB Baukultur an der Seite wird das Projekt nun weiter geplant und fortgeführt. Gemeinsam glauben sie fest an eine erfolgreiche Zukunft für Wohnen am Teilsrain.
Mit Kontinuität zum Erfolg
Die Max von Bredow Baukultur GmbH setzt beim Projekt „Wohnen am Teilsrain“ auf Kontinuität in der Planung. So werden Hirner & Riehl Architekten ihre Arbeit am Projekt fortführen. ...
„Wir haben uns bewusst dazu entschieden mit dem Siegerentwurf der Architekten und Planer, die den Wettbewerb für den städtebaulichen Entwurf gewonnen haben, weiter zu planen. Denn wir sind uns sicher, dass wir mit den Siegern gemeinsam gewinnen können – und zwar nachhaltigen und erschwinglichen Wohnraum für Wörthseer Bürger am Teilsrain in engem Austausch mit den Anwohnern, der Gemeinde sowie dem Verein Wohnen am Teilrain e.V.“, erklärt Dr. Max von Bredow.
Wohnen am Teilsrain: Projekt kann fortgesetzt werden
Erschwinglicher Wohnraum in Wörthsee lautet das gesetzte Ziel des Projekts „Wohnen am Teilsrain“, für das sich bisher die Wogeno München eG als Vorhabensträger verantwortlich zeigte. …
Aufgrund der aktuellen Marktsituation sowie massiv gestiegener Bau- und Finanzierungskosten ist das Projekt jedoch ins Schwanken geraten. Eine wirtschaftliche Umsetzung des Vorhabens durch die Wogeno ist – trotz fortgeschrittene Planungen – unmöglich geworden. In der Folge fassten Wogeno und Gemeinde den gemeinschaftlichen Entschluss nach neuen Partnern für die Realisierung zu suchen – mit Erfolg: Die Max von Bredow Baukultur GmbH steigt in das Projekt ein.